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Selbstverteidigung

Die beste Verteidigung ist der Angriff: im Xing Yi Quan

wird diese Idee durch kurze, explosive, geradlinige Techniken umgesetzt.

Die Bewegungsabläufe sind relativ einfach zu erlernen.

Anfänger erhalten eine Einführung mit schnell anzuwendenden und effektiven Techniken.

Fortgeschrittene können ihre Fähigkeiten in der Kombination verschiedenster Elemente verbessern.

 

ZEITEN

Montag, 19.00 Uhr

 

Selbstverteidigung Sommer: Intensivseminare

Termine werden noch bekannt gegeben

 

Xing Yi Quan zur Selbstverteidigung

setzt sich aus drei Begriffen zusammen: Xing bedeutet Wandlung, Bewegung, Form und ist auch im Begriff Wu Xing (Fünf Wandlungsphasen) enthalten. Die fünf Wandlungsphasen sind eingebettet in die Idee von Yin und Yang das Erklärungsmodell der Traditionellen Chinesischen Medizin. Die oftmals gebräuchliche Übersetzung "Fünf Elemente" greift zu kurz, da es sich hier eben nicht um statische Ereignisse, sondern um dynamische, ineinander übergehende Abläufe handelt, die sich bedingen und ergänzen.

Yi lässt sich gut mit Geist oder Wille übersetzen. Quan bedeutet Faust.

Der unbedingte Wille, mit Hilfe bestimmter Bewegungen Techniken des Faustkampfes auszuführen und seinen Gegner zu schlagen, ist eine mögliche  Begriffsannäherung, wobei sich diese Techniken auch auf Fuß-, Bein-, Armtechniken etc. beziehen.

Obwohl, ebenso wie Tai Chi zu den inneren Kampfkünsten gehörend, wird dieser Stil nicht langsam und fließend ausgeführt, sondern kurz, schnell und explosiv. Die Bewegungen sind weniger komplex, dafür aber äußerst effektiv und eignen sich gut zur Selbstverteidigung.